Klaus Fischer
Baden-Baden

Personen – Orte – Begebenheiten


Die in diesem Band erstmals gesammelten Studien und Feuilletons, die sich allesamt mit der Baden-Badener Historie und Personen im Oostal – namenlosen und namhaften, flüchtigen Gästen und langjährigen Bewohnern – befassen, entstanden zwischen 1968 und 2001 und sind zunächst in überregionalen Zeitungen und Zeitschriften erschienen.

Klaus Fischer über sein jüngstes Baden-Baden-Buch: „Ich habe diese Skizzen mit Vergnügen geschrieben und hoffe, dass der Leser es teilt. Sie spiegeln die Stadt, in der ich wohne, aber auch mich selbst. So kam mir beim Zusammenstellen der Texte auch etwas Wehmut auf, jene Wehmut, die Robert Musil, der Dichter von Nachlass zu Lebzeiten unter dem Stichwort ,Vermächtnis‘ so formulierte: ,Wenn man von sich selbst Rechenschaft gibt, so sind 30 Jahre wie ein Jahr; die Zusammenhänge ... sind ein dichter Kern in der von Vergesslichkeit aufgelockerten Zeit.‘“

Klaus Fischer, geboren in Worms am Rhein, hat in Heidelberg, München und Paris Soziologie und Geschichte studiert und lebt seither als Schriftsteller in Baden-Baden. Er hat Dramen, Hörspiele und zwei Romane verfasst, viele literarische Sendungen für das Radio sowie Kritiken und Zeitungsartikel.
Im Rendezvous Verlag sind außerdem erschienen:
Tafelfreuden und Tafelleiden Ein gasronomischer Rundgang durch Baden-Baden und Die lächelnde Stadt Franzosen in Baden-Baden 1800-1999